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Produktabbildung: Jahrbuch Deutsche Einheit 2024

Artikelnummer: 2646348

Jahrbuch Deutsche Einheit 2024

35 Jahre nach dem Untergang der SED-Diktatur

Die öffentliche Debatte um die DDR-Geschichte ist immer noch ein erinnerungskultureller Kampfplatz. Die institutionalisierte Aufarbeitung der SED-Diktatur konkurriert mit dem vielstimmigen Familiengedächtnis, dem Geraune in den sozialen Netzwerken und der Mythenproduktion geschichtspolitischer Akteure von links bis rechts. Die deutschen Aufarbeitungsweltmeister schwanken zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln. Im fünften »Jahrbuch Deutsche Einheit« analysieren Beobachter aus Ost- und Westeuropa, Nordamerika und Deutschland den Ertrag und die Perspektiven der öffentlichen Auseidersetzung mit der SED-Diktatur.

Mit Beiträgen von Marcus Böick, Marcus Colla, Marko Demantowsky, Celia Donert, Jens Gieseke, Constantin Goschler, Jan Kellershohn, Sandrine Kott, Nicolas Offenstadt, Andrew Port, Krzysztof Ruchniewicz, Martin Sabrow, Lavinia Stan, Krijn Thijs, Juliane Tomann, Frank Trentmann und Annette Weinke

In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

Preis: 25,70 €

Preis inklusive Mehrwertsteuer, zuzüglich Versandkosten.

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Produktmerkmale

  • Autor: Marcus Böick / Constantin Goschler / Ralph Jessen
  • Verlag: Ch. Links Verlag
  • Bindung: Hardcover
  • ISBN / EAN: 9783962892203

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Artikel-Nr.: 2646348

Jahrbuch Deutsche Einheit 2024

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Fünf Jahre nach der Wende bietet das Jahrbuch eine fundierte Analyse der Erinnerung an die SED-Diktatur. Es vereint Perspektiven aus Ost- und Westeuropa sowie Nordamerika, um Ergebnisse und Zukunftsperspektiven der Aufarbeitung zu beleuchten. Dieses Werk fördert das Verständnis für den aktuellen erinnerungskulturellen Kampf, indem es institutionelle und familiäre Gedächtnisse sowie öffentliche Debatten kritisch betrachtet. Es erscheint in Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur.
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35 Jahre nach dem Untergang der SED-Diktatur

Die öffentliche Debatte um die DDR-Geschichte ist immer noch ein erinnerungskultureller Kampfplatz. Die institutionalisierte Aufarbeitung der SED-Diktatur konkurriert mit dem vielstimmigen Familiengedächtnis, dem Geraune in den sozialen Netzwerken und der Mythenproduktion geschichtspolitischer Akteure von links bis rechts. Die deutschen Aufarbeitungsweltmeister schwanken zwischen Selbstbewusstsein und Selbstzweifeln. Im fünften »Jahrbuch Deutsche Einheit« analysieren Beobachter aus Ost- und Westeuropa, Nordamerika und Deutschland den Ertrag und die Perspektiven der öffentlichen Auseidersetzung mit der SED-Diktatur.

Mit Beiträgen von Marcus Böick, Marcus Colla, Marko Demantowsky, Celia Donert, Jens Gieseke, Constantin Goschler, Jan Kellershohn, Sandrine Kott, Nicolas Offenstadt, Andrew Port, Krzysztof Ruchniewicz, Martin Sabrow, Lavinia Stan, Krijn Thijs, Juliane Tomann, Frank Trentmann und Annette Weinke

In Kooperation mit der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur

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